Digitale Medizin 2024: Wie Ärzte und Patienten davon profitieren

Digitalen Medizin soll Patienten effizientere Behandlungen ermöglichen und Gesundheitspersonal entlasten. In diesem Beitrag betrachten wir, wie digitale Medizin 2024 aussieht und welche Vorteile sie für Patienten und Gesundheitseinrichtungen bringt.

20.6.2024
Digitalisierung
5
Min. Lesezeit
Autor:
Autorin:
Robert Adam

Alle wichtigen Antworten zu digitaler Medizin auf einen Blick:

Definition: Wie definiert man digitale Medizin?

Digitale Medizin nutzt digitale Technologien im Gesundheitswesen, um Diagnose, Behandlung und Verwaltung von Krankheiten zu verbessern. Sie umfasst Anwendungen wie Telemedizin, Gesundheits-Apps und künstliche Intelligenz, um die Gesundheitsversorgung effizienter und zugänglicher zu gestalten.

Wie kann digitale Medizin helfen?

Digitale Medizin kann auf vielfältige Weise helfen, die Gesundheitsversorgung zu verbessern. 

Vorteile für Patienten: 

  1. Verbesserte Zugänglichkeit
  2. Effizientere Versorgung
  3. Frühere Erkennung und Prävention
  4. Bessere Patientenbeteiligung
  5. Personalisierte Medizin

Vorteile für Ärzte & Gesundheitsdienstleister:

  1. Effizientere Arbeitsabläufe durch digitale Patientenakten 
  2. Verbesserte Kommunikation und Zusammenarbeit verschiedener Fachkräfte durch Telemedizin oder Online-Konsultationen
  3. Besseres Patientenmanagement durch Gesundheitsüberwachungs-Technologien
  4. Optimierung der Ressourcennutzung und Kostenreduzierung durch digitale Gesundheitsanwendungen
  5. Neue Möglichkeiten zur Fortbildung und Wissenstransfer durch digitale Gesundheitsanwendungen
Was ist ein digitaler Patient?

Ein digitaler Patient ist jemand, dessen Gesundheitsdaten und Interaktionen mit dem Gesundheitssystem digital erfasst und verwaltet werden. Dies umfasst elektronische Gesundheitsakten, Gesundheits-Apps, Telemedizin und andere digitale Gesundheitsdienste, die dazu beitragen, den Zugang zu medizinischer Versorgung zu verbessern und die Gesundheitsüberwachung zu erleichtern.

Was sind digitale Gesundheitsprodukte?

Digitale Gesundheitsprodukte sind Technologien, Anwendungen oder Geräte, die dazu entwickelt wurden, die Gesundheit zu managen, zu verbessern oder zu unterstützen und dabei digitale Technologien einzusetzen. Dazu gehören verschiedene Arten von Gesundheits-Apps, Wearables wie Fitness-Tracker oder Smartwatches, Telemedizin-Plattformen, elektronische Gesundheitsakten, künstliche Intelligenz für medizinische Diagnosen und viele weitere digitale Lösungen. Diese Produkte bieten oft Funktionen zur Datenerfassung, -analyse und -übertragung, um den Benutzern dabei zu helfen, ihre Gesundheit besser zu verstehen, Krankheiten zu managen oder Präventionsmaßnahmen zu ergreifen.

Eine schnelle Sprechstunde per Videochat, E-Rezepte auf dem Smartphone, elektronische Patientenakten: Dies sind nur einige Beispiele der digitalen Medizin, die einerseits Patienten eine effizientere Behandlung ermöglichen und gleichzeitig auch Gesundheitspersonal entlasten soll. 

Dass dies dringend notwendig ist, hat uns COVID-19 gezeigt. In dieser Zeit wurde deutlich, wo die Schwächen und Optimierungsmöglichkeiten unseres Gesundheitssystems liegen. 

In diesem Beitrag schauen wir uns daher an, wie digitale Medizin in 2024 aussieht. Welche Vorteile hat sie für Patienten? Wie können große, aber auch kleine Arztpraxen (und Gesundheitseinrichtungen generell) ihr Personal entlasten und gleichzeitig effizienter werden? 

Was gehört zur digitalen Medizin?

Digitale Medizin bezieht sich auf den Einsatz von digitalen Technologien im Gesundheitswesen und umfasst eine breite Palette von Anwendungen. Dazu gehören mitunter:

  1. Telemedizin
  2. Gesundheits-Apps
  3. Wearables wie Schlaf- oder Fitnesstracker
  4. Elektronische Patientenakten
  5. Elektronische Rezepte
  6. Elektronische Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigungen
  7. TI-Messenger, die eine sichere Kommunikation zwischen Ärzten, Krankenhäusern, Apotheken, etc. übermitteln 

Auf diese einzelnen Elemente der digitalen Medizin gehen wir gleich nach genauer ein. Aber vorerst möchten wir noch die folgende Frage beantworten:  

Warum ist Digitalisierung im Gesundheitswesen wichtig?

In den letzten Jahren hat die Digitalisierung nahezu alle Aspekte unseres Lebens transformiert. Hierbei bildet das Gesundheitswesen keine Ausnahme.  Denn durch den Einsatz von digitalen Technologien und Prozessen ergeben sich viele Vorteile für Ärzte, Patienten und das gesamte Gesundheitswesen. 

Fassen wir diese Vorteile einmal kurz zusammen:  

1. Eine verbesserte Patientenversorgung: Neue digitale Technologien ermöglichen eine effizientere Diagnose, Behandlung und Betreuung von Patienten. Dies ist einerseits für Ärzte praktisch und bietet andererseits den Patienten eine verbesserte Gesundheitsversorgung.

2. Eine vereinfachte Zugänglichkeit: Digitale Gesundheitslösungen wie Telemedizin ermöglichen es den Patienten, unabhängig von Ort oder physischen Einschränkungen Zugang zu medizinischer Versorgung zu bekommen. 

3. Effizienzsteigerung: Digitale Systeme wie elektronische Patientenakten reduzieren Papierkram und sorgen außerdem für eine verbesserte Koordination. Fehler, die in der Verwaltung und Betreuung sonst gerne mal passieren können, werden spürbar minimiert.

4. Kosteneffizienz: Durch die Optimierung von Prozessen und die Reduzierung von unnötigen Untersuchungen und Behandlungen können digitale Lösungen dazu beitragen, die Gesundheitskosten zu senken.

5. Prävention und Früherkennung: Die digitale Medizin kann dabei helfen, Gesundheitsrisiken der Patienten früh zu erkennen und reaktiv darauf präventive Maßnahmen zu fördern. 

Konkrete Bereiche & Anwendungen der digitalen Medizin in 2024

1. Telemedizin

Telemedizin umfasst die Digitalisierung von medizinischen Dienstleistungen und Beratung über digitale Kommunikationswege. Dazu gehören: 

  1. Videoanrufe
  2. Telefongespräche
  3. Online-Plattformen 

Telemedizin ermöglicht virtuelle Arztbesuche und den Austausch medizinischer Informationen des Patienten (z. B. Blutdruck, Blutzuckerwerte, Herzfrequenz) in Echtzeit. 

Auf diese Weise können Patienten Diagnosen erhalten, Behandlungen besprechen oder medizinische Beratung einholen, ohne physisch in die Arztpraxis zu müssen. 

Anmerkung: Es ist wichtig zu beachten, dass Telemedizin nicht immer den physischen Besuch in der Arztpraxis ersetzt. Je nach den individuellen Symptomen und Bedürfnissen des Patienten kann eine persönliche Untersuchung notwendig sein. 

Dennoch bietet Telemedizin eine bequeme Möglichkeit für Patienten, medizinische Beratung und Behandlung von zu Hause aus zu erhalten, insbesondere für Routineuntersuchungen oder die Besprechung von Verlaufskontrollen.

Telemedizin umfasst die Digitalisierung von medizinischen Dienstleistungen und Beratung über digitale Kommunikationswege.

2. Elektronische Gesundheitsakten (EGAs)

EGAs bieten eine zentralisierte Plattform zur Speicherung und Verwaltung von Gesundheitsdaten, einschließlich medizinischer Befunde, Laborergebnisse, Medikationshistorie und Diagnosen. Sie ermöglichen den nahtlosen Austausch von Daten zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen und Fachkräften. 

Darüber hinaus können Patienten durch EGAs Zugriff auf ihre eigenen Gesundheitsdaten erhalten und das funktioniert über sichere Online-Portale oder mobile Anwendungen. Gerade heutzutage sind Patienten mehr denn je an den Details ihrer Befunde und allgemeinen Gesundheitsdaten interessiert. 

Übrigens: 

  1. Elektronische Patientenakten
  2. Elektronische Rezepte
  3. Elektronische Arbeitsunfähigskeits-Bescheinigungen

fallen ebenfalls unter die Kategorie der EGAs. 

3. Gesundheits-Apps und Wearables 

Gesundheits-Apps und Wearables sind immer stärker im Kommen und leisten ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur digitalen Gesundheitslandschaft. 

Sprechen wir zunächst kurz über Gesundheits-Apps: Solche Apps können verschiedene Anwendungen umfassen und auf mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets ausgeführt werden. Solche Funktionen umfassen beispielsweise: 

  • Das Aufzeichnen von Gesundheitsdaten (z.B. Schlafmuster, Ernährungsgewohnheiten, Fitnessaktivitäten)
  • Erinnerungen an Medikamente 
  • Das Zugreifen auf medizinische Ressourcen und Informationen 

Und nun zu den Wearables:

Wearables sind tragbare Geräte wie Fitness-Tracker, Smartwatches und ähnliche Tools wie zum Beispiel der Oura-Ring. Diese messen Daten wie Herzfrequenz, Schrittzahl, Schlafmuster und Aktivitätsniveaus. 

Wearables und Gesundheits-Apps sind meist ineinander integriert und bieten durch die Daten nicht nur relevante Gesundheitsinformationen, sondern motivieren auch zu einem gesunden Lebensstil. 

4. Klinische Entscheidungs-Unterstützungs-Systeme (CDSS)

Klinische Entscheidungs-Unterstützungs-Systeme (CDSS) sind Softwareanwendungen und Tools, die medizinischen Fachkräften helfen, fundierte klinische Entscheidungen zu treffen.

Das heißt konkret: Unterstützung bei Diagnosen, Behandlungen, Medikamenten-Management und anderen klinischen Entscheidungen. 

Wie funktioniert das? CDSS greifen auf digitale Patientenakten zu, prüfen anschließend relevante Informationen und integrieren diese mit medizinischem Fachwissen. 

Wichtig zu beachten: Dies bedeutet natürlich nicht, dass Ärzte keine selbstständigen Entscheidungen mehr für ihre Patienten treffen. Diese Systeme sind wie gesagt “Entscheidungs-Unterstützungs-Systeme”, die dem Arzt dabei helfen, die Übersicht über alle relevanten Faktoren zu behalten und jede wichtige Information dabei zu berücksichtigen. 

Wie funktionieren diese CDSS?

In aller Regel werden sie in elektronischen Gesundheitsakten (EGAs), Krankenhaus-Informationssystemen (KIS) oder anderen Gesundheits-Informationssystemen implementiert. 

Hier sind die Hauptfunktionen von CDSS kurz zusammengefasst: 

  1. Evidenzbasierte Informationen: Basiert auf aktuellen medizinischen Erkenntnissen für fundierte Entscheidungen.
  2. Integration von Patientendaten: Nutzt Daten aus Gesundheitsakten für personalisierte Empfehlungen.
  3. Diagnoseunterstützung: Hilft bei der Interpretation von Tests und bietet differenzielle Diagnosen.
  4. Therapieempfehlungen: Gibt personalisierte Empfehlungen für Medikamente und Behandlungen.
  5. Überwachung und Alarme: Erkennt Abweichungen von normalen Parametern und warnt vor unerwünschten Ereignissen.

5. Fernüberwachung 

Fernüberwachung bezieht sich auf die Überwachung von Gesundheitsparametern eines Patienten aus der Ferne. Dies kann mit Wearables, Sensoren, oder über Telemedizinplattformen und verschiedene digitale Geräte erreicht werden. 

Dies hat den Vorteil, dass Patienten ihre Gesundheitsdaten regelmäßig selbst überblicken und überwachen können. Des Weiteren können sie diese Daten digital an ihre Ärzte weiterleiten, um die Krankheit optimal zu managen und mögliche Komplikationen zu verhindern.

Bei der Fernüberwachung können je nach Bedarf viele verschiedene Gesundheitsparameter beobachtet werden, darunter zum Beispiel:

  1. Vitalparameter wie Herzfrequenz, Blutdruck, Blutzucker, Sauerstoffsättigung, Körpertemperatur und Atemfrequenz
  2. Bewegungsdaten wie Schrittzahl und Aktivitätsniveau
  3. Schlafmuster 
  4. Klinische Messwerte wie Bluttests und Urinanalysen 

Die potenziellen Anwendungsbereiche für Fernüberwachung sind ebenfalls zahlreich. Um nur einige Beispiele zu nennen: 

  1. Management chronischer Krankheiten (wie Diabetes oder Herzinsuffizienz) 
  2. Postoperative Versorgung
  3. Pflege älterer Menschen
  4. Schwangerschaftsüberwachung 

6. TI-Messenger 

TI-Messenger sind spezielle Messenger-Dienste, die ein Teil der Telematikinfrastruktur (TI) im Gesundheitswesen sind. TI-Messenger ermöglichen eine sichere und verschlüsselte Kommunikation zwischen verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen:

Zum Beispiel zwischen Ärzten, Krankenhäusern, Apotheken und Krankenkassen. Um das zu gewährleisten, erfüllen diese Messenger-Dienste hohe Sicherheitsstandards und Datenschutzanforderungen. So werden vertrauliche Gesundheitsdaten der Patienten geschützt. 

Die Vorteile der TI-Messenger kurz zusammengefasst: 

  1. Sicherer und verschlüsselter Datenaustausch
  2. Effiziente Kommunikation zwischen Gesundheitsakteuren
  3. Potenzielle Kostenersparnis und Rationalisierung von Arbeitsabläufen
  4. Förderung der Interoperabilität im Gesundheitswesen
  5. Nachverfolgbarkeit von Nachrichten und Transaktionen
Die Vorteile digitaler Medizin zusammengefasst.

Beispiel: Wie kann eine digitale medizinische Behandlung für Patienten aussehen? 

Hierzu ein kurzes Beispiel: 

Max, 55 Jahre alt, leidet seit einiger Zeit unter Bluthochdruck und einem erhöhten Cholesterinspiegel, was er bereits von früheren Arztbesuchen kennt. Dies erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 

Er entscheidet sich, eine digitale medizinische Behandlung zu nutzen und vereinbart einen virtuellen Arztbesuch über eine Telemedizinplattform. 

Während des Videoanrufs bespricht er seine aktuellen Symptome, seinen Lebensstil und seine medizinische Vorgeschichte mit seinem Arzt.

Der Arzt entscheidet, Max eine Fernüberwachung für seine Blutdruck- und Cholesterinwerte anzubieten. Er erstellt ihm einen Behandlungsplan, dessen Effektivität und Verlauf über die Fernüberwachung genauestens geprüft werden kann. 

Max erhält ein Blutdruckmessgerät und ein Gerät zur Messung des Cholesterinspiegels, die er regelmäßig zu Hause verwendet. 

Die Ergebnisse werden automatisch an seinen Arzt übermittelt. Durch die regelmäßige Überwachung kann der Arzt den Behandlungsfortschritt bewerten und sicherstellen, ob Max den Behandlungsplan richtig umsetzt, bzw. ob Medikamente oder neue Medikamente hinzugezogen werden sollten. 

Kurz-Anleitung: Praxisoptimierung für Ärzte & Gesundheitsdienstleister 

In diesem Abschnitt möchten wir einen Fokus auf konkrete digitale Tools und Anwendungen legen, mit denen Ärzte und Gesundheitsdienstleister ihre Praxis in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und Effizienz optimieren können.

Folgende Bereiche mit jeweiligen Anwendungen sind hierbei relevant: 

  1. Kommunikation und Interaktion: Durch regelmäßige Kommunikation über verschiedene Kanäle wie E-Mail, Telefon, SMS oder Patientenportale wird eine starke Bindung zu den Patienten aufgebaut. Diese Kommunikation kann mitunter automatische Terminerinnerungen, Gesundheitsinformationen und die regelmäßige Abfrage von Anamnesedaten umfassen.
  2. Patientenfeedback und -umfragen: Die regelmäßige Einholung von Feedback ermöglicht es, noch genauer auf die Bedürfnisse der Patienten einzugehen und die Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern. Dies stärkt das Vertrauen und die Bindung der Patienten an die Praxis. Patientenfeedback-Systeme können ebenfalls automatisiert in den Praxisalltag eingebunden werden, sodass für die Praxis kein Aufwand entsteht. 
  3. Arztbewertungen: Arztbewertungen spielen eine entscheidende Rolle für Gesundheitsdienstleister, da sie das Vertrauen potenzieller Patienten beeinflussen und die Praxisreputation beeinflussen. Sie dienen als Entscheidungshilfen für Patienten, die sich vor einem Praxisbesuch im Internet informieren. 

Positive Bewertungen verbessern auch das lokale Ranking in Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google.

Hier können wir die neuste Funktion von Nelly empfehlen:

Nelly Praxisbewertung 5/5 – so funktioniert’s: In nur 3 Schritten macht Nelly den Aufbau eines guten Bewertungsscores für Ihre Arztpraxis einfacher als je zuvor.

  1. Erstkontakt: Beim digitalen Check-In in Ihrer Arztpraxis gibt der Patient schon im Anamnese-Flow an, wie er auf Ihre Arztpraxis gestoßen ist.
  2. Bewertungserinnerung: Nach der Behandlung erhält der Patient automatisiert eine Erinnerung zur Abgabe einer Bewertung Ihrer Praxis über Nelly. Den Zeitpunkt und Kanal der Erinnerung können Sie selbst festlegen. Standardmäßig sind dies 24 Stunden nach Ausfüllen der Anamnese oder Bezahlung einer Rechnung.
  3. Google Einladung: Hat der Patient mindestens 4 oder 5 Sterne abgegeben, bekommt er eine automatisierte Einladung zur öffentlichen Google-Bewertung. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Patient Ihre Praxis positiv bewertet.
  4. Effiziente Terminplanungssysteme: Diese können dafür sorgen, dass die Wartezeit für Patienten so kurz wie möglich ausfällt. Dies ist wichtig, da eine zu lange Wartezeit ein häufiger Beschwerdegrund vieler Patienten ist.  
  5. Personalisierte Betreuung und individuelle Ansprache: Eine auf die Bedürfnisse, Vorlieben und medizinischen Anforderungen zugeschnittene Betreuung stärkt das Vertrauen und die Bindung der Patienten an die Praxis.
  6. Kontinuerliches Follow-up: Regelmäßige Nachverfolgungen nach Behandlungen oder Beratungsgesprächen zeigen Interesse am Wohlbefinden der Patienten und stärken die Bindung an die Praxis.

Solche Follow-ups und Erinnerungen, z.B. zur Unterzeichnung von Dokumenten, können übrigens mit Nelly ganz bequem per SMS an Patienten versendet werden. Auch weitere Prozesse wie Rechnungen und das Forderungsmanagement können mit Nelly digitalisiert werden.  

Hier bekommen Sie mehr Informationen zu unserem Praxisbewertungs-Feature.

Zusammenfassung

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht und bietet zahlreiche Vorteile für Patienten, Praxen und medizinisches Fachpersonal. Von Telemedizin über elektronische Patientenakten bis hin zu Gesundheits-Apps und Wearables – die digitale Medizin hat das Potenzial, die Gesundheitsversorgung effizienter, zugänglicher und personalisierter zu gestalten.

Außerdem lässt sich folgender Trend beobachten: Es wird für Ärzte (und Gesundheitseinrichtungen) zunehmend wichtiger, ihre Praxis zu digitalisieren. Denn der Komfort einer digital optimierten Praxis zieht erfahrungsgemäß Patienten an und sorgt ebenfalls dafür, dass sie mit höherer Wahrscheinlichkeit wiederkommen. 

Spezielle Tools wie Nelly ermöglichen es auch Ihren Patienten Dokumente digital zu verwalten. Das geht ganz einfach:

  1. Ihre Patienten scannen einen QR-Code mit dem eigenen Smartphone.
  2. Alle relevanten Daten können ganz einfach in die elektronische Maske digital eingegeben werden.
  3. Ihre Patienten unterschreiben mit einem Klick und übermitteln alle Dokumente an Ihr Praxissystem.

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Die in diesem Artikel verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich immer gleichermaßen auf alle Personen. Auf eine Doppelnennung und gegenderte Bezeichnungen wird zugunsten einer besseren Lesbarkeit verzichtet.

Eine schnelle Sprechstunde per Videochat, E-Rezepte auf dem Smartphone, elektronische Patientenakten: Dies sind nur einige Beispiele der digitalen Medizin, die einerseits Patienten eine effizientere Behandlung ermöglichen und gleichzeitig auch Gesundheitspersonal entlasten soll. 

Dass dies dringend notwendig ist, hat uns COVID-19 gezeigt. In dieser Zeit wurde deutlich, wo die Schwächen und Optimierungsmöglichkeiten unseres Gesundheitssystems liegen. 

In diesem Beitrag schauen wir uns daher an, wie digitale Medizin in 2024 aussieht. Welche Vorteile hat sie für Patienten? Wie können große, aber auch kleine Arztpraxen (und Gesundheitseinrichtungen generell) ihr Personal entlasten und gleichzeitig effizienter werden? 

Was gehört zur digitalen Medizin?

Digitale Medizin bezieht sich auf den Einsatz von digitalen Technologien im Gesundheitswesen und umfasst eine breite Palette von Anwendungen. Dazu gehören mitunter:

  1. Telemedizin
  2. Gesundheits-Apps
  3. Wearables wie Schlaf- oder Fitnesstracker
  4. Elektronische Patientenakten
  5. Elektronische Rezepte
  6. Elektronische Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigungen
  7. TI-Messenger, die eine sichere Kommunikation zwischen Ärzten, Krankenhäusern, Apotheken, etc. übermitteln 

Auf diese einzelnen Elemente der digitalen Medizin gehen wir gleich nach genauer ein. Aber vorerst möchten wir noch die folgende Frage beantworten:  

Warum ist Digitalisierung im Gesundheitswesen wichtig?

In den letzten Jahren hat die Digitalisierung nahezu alle Aspekte unseres Lebens transformiert. Hierbei bildet das Gesundheitswesen keine Ausnahme.  Denn durch den Einsatz von digitalen Technologien und Prozessen ergeben sich viele Vorteile für Ärzte, Patienten und das gesamte Gesundheitswesen. 

Fassen wir diese Vorteile einmal kurz zusammen:  

1. Eine verbesserte Patientenversorgung: Neue digitale Technologien ermöglichen eine effizientere Diagnose, Behandlung und Betreuung von Patienten. Dies ist einerseits für Ärzte praktisch und bietet andererseits den Patienten eine verbesserte Gesundheitsversorgung.

2. Eine vereinfachte Zugänglichkeit: Digitale Gesundheitslösungen wie Telemedizin ermöglichen es den Patienten, unabhängig von Ort oder physischen Einschränkungen Zugang zu medizinischer Versorgung zu bekommen. 

3. Effizienzsteigerung: Digitale Systeme wie elektronische Patientenakten reduzieren Papierkram und sorgen außerdem für eine verbesserte Koordination. Fehler, die in der Verwaltung und Betreuung sonst gerne mal passieren können, werden spürbar minimiert.

4. Kosteneffizienz: Durch die Optimierung von Prozessen und die Reduzierung von unnötigen Untersuchungen und Behandlungen können digitale Lösungen dazu beitragen, die Gesundheitskosten zu senken.

5. Prävention und Früherkennung: Die digitale Medizin kann dabei helfen, Gesundheitsrisiken der Patienten früh zu erkennen und reaktiv darauf präventive Maßnahmen zu fördern. 

Konkrete Bereiche & Anwendungen der digitalen Medizin in 2024

1. Telemedizin

Telemedizin umfasst die Digitalisierung von medizinischen Dienstleistungen und Beratung über digitale Kommunikationswege. Dazu gehören: 

  1. Videoanrufe
  2. Telefongespräche
  3. Online-Plattformen 

Telemedizin ermöglicht virtuelle Arztbesuche und den Austausch medizinischer Informationen des Patienten (z. B. Blutdruck, Blutzuckerwerte, Herzfrequenz) in Echtzeit. 

Auf diese Weise können Patienten Diagnosen erhalten, Behandlungen besprechen oder medizinische Beratung einholen, ohne physisch in die Arztpraxis zu müssen. 

Anmerkung: Es ist wichtig zu beachten, dass Telemedizin nicht immer den physischen Besuch in der Arztpraxis ersetzt. Je nach den individuellen Symptomen und Bedürfnissen des Patienten kann eine persönliche Untersuchung notwendig sein. 

Dennoch bietet Telemedizin eine bequeme Möglichkeit für Patienten, medizinische Beratung und Behandlung von zu Hause aus zu erhalten, insbesondere für Routineuntersuchungen oder die Besprechung von Verlaufskontrollen.

Telemedizin umfasst die Digitalisierung von medizinischen Dienstleistungen und Beratung über digitale Kommunikationswege.

2. Elektronische Gesundheitsakten (EGAs)

EGAs bieten eine zentralisierte Plattform zur Speicherung und Verwaltung von Gesundheitsdaten, einschließlich medizinischer Befunde, Laborergebnisse, Medikationshistorie und Diagnosen. Sie ermöglichen den nahtlosen Austausch von Daten zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen und Fachkräften. 

Darüber hinaus können Patienten durch EGAs Zugriff auf ihre eigenen Gesundheitsdaten erhalten und das funktioniert über sichere Online-Portale oder mobile Anwendungen. Gerade heutzutage sind Patienten mehr denn je an den Details ihrer Befunde und allgemeinen Gesundheitsdaten interessiert. 

Übrigens: 

  1. Elektronische Patientenakten
  2. Elektronische Rezepte
  3. Elektronische Arbeitsunfähigskeits-Bescheinigungen

fallen ebenfalls unter die Kategorie der EGAs. 

3. Gesundheits-Apps und Wearables 

Gesundheits-Apps und Wearables sind immer stärker im Kommen und leisten ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur digitalen Gesundheitslandschaft. 

Sprechen wir zunächst kurz über Gesundheits-Apps: Solche Apps können verschiedene Anwendungen umfassen und auf mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets ausgeführt werden. Solche Funktionen umfassen beispielsweise: 

  • Das Aufzeichnen von Gesundheitsdaten (z.B. Schlafmuster, Ernährungsgewohnheiten, Fitnessaktivitäten)
  • Erinnerungen an Medikamente 
  • Das Zugreifen auf medizinische Ressourcen und Informationen 

Und nun zu den Wearables:

Wearables sind tragbare Geräte wie Fitness-Tracker, Smartwatches und ähnliche Tools wie zum Beispiel der Oura-Ring. Diese messen Daten wie Herzfrequenz, Schrittzahl, Schlafmuster und Aktivitätsniveaus. 

Wearables und Gesundheits-Apps sind meist ineinander integriert und bieten durch die Daten nicht nur relevante Gesundheitsinformationen, sondern motivieren auch zu einem gesunden Lebensstil. 

4. Klinische Entscheidungs-Unterstützungs-Systeme (CDSS)

Klinische Entscheidungs-Unterstützungs-Systeme (CDSS) sind Softwareanwendungen und Tools, die medizinischen Fachkräften helfen, fundierte klinische Entscheidungen zu treffen.

Das heißt konkret: Unterstützung bei Diagnosen, Behandlungen, Medikamenten-Management und anderen klinischen Entscheidungen. 

Wie funktioniert das? CDSS greifen auf digitale Patientenakten zu, prüfen anschließend relevante Informationen und integrieren diese mit medizinischem Fachwissen. 

Wichtig zu beachten: Dies bedeutet natürlich nicht, dass Ärzte keine selbstständigen Entscheidungen mehr für ihre Patienten treffen. Diese Systeme sind wie gesagt “Entscheidungs-Unterstützungs-Systeme”, die dem Arzt dabei helfen, die Übersicht über alle relevanten Faktoren zu behalten und jede wichtige Information dabei zu berücksichtigen. 

Wie funktionieren diese CDSS?

In aller Regel werden sie in elektronischen Gesundheitsakten (EGAs), Krankenhaus-Informationssystemen (KIS) oder anderen Gesundheits-Informationssystemen implementiert. 

Hier sind die Hauptfunktionen von CDSS kurz zusammengefasst: 

  1. Evidenzbasierte Informationen: Basiert auf aktuellen medizinischen Erkenntnissen für fundierte Entscheidungen.
  2. Integration von Patientendaten: Nutzt Daten aus Gesundheitsakten für personalisierte Empfehlungen.
  3. Diagnoseunterstützung: Hilft bei der Interpretation von Tests und bietet differenzielle Diagnosen.
  4. Therapieempfehlungen: Gibt personalisierte Empfehlungen für Medikamente und Behandlungen.
  5. Überwachung und Alarme: Erkennt Abweichungen von normalen Parametern und warnt vor unerwünschten Ereignissen.

5. Fernüberwachung 

Fernüberwachung bezieht sich auf die Überwachung von Gesundheitsparametern eines Patienten aus der Ferne. Dies kann mit Wearables, Sensoren, oder über Telemedizinplattformen und verschiedene digitale Geräte erreicht werden. 

Dies hat den Vorteil, dass Patienten ihre Gesundheitsdaten regelmäßig selbst überblicken und überwachen können. Des Weiteren können sie diese Daten digital an ihre Ärzte weiterleiten, um die Krankheit optimal zu managen und mögliche Komplikationen zu verhindern.

Bei der Fernüberwachung können je nach Bedarf viele verschiedene Gesundheitsparameter beobachtet werden, darunter zum Beispiel:

  1. Vitalparameter wie Herzfrequenz, Blutdruck, Blutzucker, Sauerstoffsättigung, Körpertemperatur und Atemfrequenz
  2. Bewegungsdaten wie Schrittzahl und Aktivitätsniveau
  3. Schlafmuster 
  4. Klinische Messwerte wie Bluttests und Urinanalysen 

Die potenziellen Anwendungsbereiche für Fernüberwachung sind ebenfalls zahlreich. Um nur einige Beispiele zu nennen: 

  1. Management chronischer Krankheiten (wie Diabetes oder Herzinsuffizienz) 
  2. Postoperative Versorgung
  3. Pflege älterer Menschen
  4. Schwangerschaftsüberwachung 

6. TI-Messenger 

TI-Messenger sind spezielle Messenger-Dienste, die ein Teil der Telematikinfrastruktur (TI) im Gesundheitswesen sind. TI-Messenger ermöglichen eine sichere und verschlüsselte Kommunikation zwischen verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen:

Zum Beispiel zwischen Ärzten, Krankenhäusern, Apotheken und Krankenkassen. Um das zu gewährleisten, erfüllen diese Messenger-Dienste hohe Sicherheitsstandards und Datenschutzanforderungen. So werden vertrauliche Gesundheitsdaten der Patienten geschützt. 

Die Vorteile der TI-Messenger kurz zusammengefasst: 

  1. Sicherer und verschlüsselter Datenaustausch
  2. Effiziente Kommunikation zwischen Gesundheitsakteuren
  3. Potenzielle Kostenersparnis und Rationalisierung von Arbeitsabläufen
  4. Förderung der Interoperabilität im Gesundheitswesen
  5. Nachverfolgbarkeit von Nachrichten und Transaktionen
Die Vorteile digitaler Medizin zusammengefasst.

Beispiel: Wie kann eine digitale medizinische Behandlung für Patienten aussehen? 

Hierzu ein kurzes Beispiel: 

Max, 55 Jahre alt, leidet seit einiger Zeit unter Bluthochdruck und einem erhöhten Cholesterinspiegel, was er bereits von früheren Arztbesuchen kennt. Dies erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 

Er entscheidet sich, eine digitale medizinische Behandlung zu nutzen und vereinbart einen virtuellen Arztbesuch über eine Telemedizinplattform. 

Während des Videoanrufs bespricht er seine aktuellen Symptome, seinen Lebensstil und seine medizinische Vorgeschichte mit seinem Arzt.

Der Arzt entscheidet, Max eine Fernüberwachung für seine Blutdruck- und Cholesterinwerte anzubieten. Er erstellt ihm einen Behandlungsplan, dessen Effektivität und Verlauf über die Fernüberwachung genauestens geprüft werden kann. 

Max erhält ein Blutdruckmessgerät und ein Gerät zur Messung des Cholesterinspiegels, die er regelmäßig zu Hause verwendet. 

Die Ergebnisse werden automatisch an seinen Arzt übermittelt. Durch die regelmäßige Überwachung kann der Arzt den Behandlungsfortschritt bewerten und sicherstellen, ob Max den Behandlungsplan richtig umsetzt, bzw. ob Medikamente oder neue Medikamente hinzugezogen werden sollten. 

Kurz-Anleitung: Praxisoptimierung für Ärzte & Gesundheitsdienstleister 

In diesem Abschnitt möchten wir einen Fokus auf konkrete digitale Tools und Anwendungen legen, mit denen Ärzte und Gesundheitsdienstleister ihre Praxis in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und Effizienz optimieren können.

Folgende Bereiche mit jeweiligen Anwendungen sind hierbei relevant: 

  1. Kommunikation und Interaktion: Durch regelmäßige Kommunikation über verschiedene Kanäle wie E-Mail, Telefon, SMS oder Patientenportale wird eine starke Bindung zu den Patienten aufgebaut. Diese Kommunikation kann mitunter automatische Terminerinnerungen, Gesundheitsinformationen und die regelmäßige Abfrage von Anamnesedaten umfassen.
  2. Patientenfeedback und -umfragen: Die regelmäßige Einholung von Feedback ermöglicht es, noch genauer auf die Bedürfnisse der Patienten einzugehen und die Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern. Dies stärkt das Vertrauen und die Bindung der Patienten an die Praxis. Patientenfeedback-Systeme können ebenfalls automatisiert in den Praxisalltag eingebunden werden, sodass für die Praxis kein Aufwand entsteht. 
  3. Arztbewertungen: Arztbewertungen spielen eine entscheidende Rolle für Gesundheitsdienstleister, da sie das Vertrauen potenzieller Patienten beeinflussen und die Praxisreputation beeinflussen. Sie dienen als Entscheidungshilfen für Patienten, die sich vor einem Praxisbesuch im Internet informieren. 

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  2. Bewertungserinnerung: Nach der Behandlung erhält der Patient automatisiert eine Erinnerung zur Abgabe einer Bewertung Ihrer Praxis über Nelly. Den Zeitpunkt und Kanal der Erinnerung können Sie selbst festlegen. Standardmäßig sind dies 24 Stunden nach Ausfüllen der Anamnese oder Bezahlung einer Rechnung.
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  5. Personalisierte Betreuung und individuelle Ansprache: Eine auf die Bedürfnisse, Vorlieben und medizinischen Anforderungen zugeschnittene Betreuung stärkt das Vertrauen und die Bindung der Patienten an die Praxis.
  6. Kontinuerliches Follow-up: Regelmäßige Nachverfolgungen nach Behandlungen oder Beratungsgesprächen zeigen Interesse am Wohlbefinden der Patienten und stärken die Bindung an die Praxis.

Solche Follow-ups und Erinnerungen, z.B. zur Unterzeichnung von Dokumenten, können übrigens mit Nelly ganz bequem per SMS an Patienten versendet werden. Auch weitere Prozesse wie Rechnungen und das Forderungsmanagement können mit Nelly digitalisiert werden.  

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Zusammenfassung

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht und bietet zahlreiche Vorteile für Patienten, Praxen und medizinisches Fachpersonal. Von Telemedizin über elektronische Patientenakten bis hin zu Gesundheits-Apps und Wearables – die digitale Medizin hat das Potenzial, die Gesundheitsversorgung effizienter, zugänglicher und personalisierter zu gestalten.

Außerdem lässt sich folgender Trend beobachten: Es wird für Ärzte (und Gesundheitseinrichtungen) zunehmend wichtiger, ihre Praxis zu digitalisieren. Denn der Komfort einer digital optimierten Praxis zieht erfahrungsgemäß Patienten an und sorgt ebenfalls dafür, dass sie mit höherer Wahrscheinlichkeit wiederkommen. 

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  1. Ihre Patienten scannen einen QR-Code mit dem eigenen Smartphone.
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Die in diesem Artikel verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich immer gleichermaßen auf alle Personen. Auf eine Doppelnennung und gegenderte Bezeichnungen wird zugunsten einer besseren Lesbarkeit verzichtet.

Robert Adam

Autor

Robert Adam betreibt mit seiner Agentur ClickFound SEO & Blog Marketing für Tech Startups und KMUs. Er ist Experte in den Bereichen HealthTech und FinTech.

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