So steigert Mydent Zahnärzte die Mitarbeiterzufriedenheit mit Nelly 

Die Mydent Zahnärzte haben viel Zeit und Ressourcen mit veralteten Zahlungsabwicklungen und analogen Anamneseprozessen verschwendet. Dank Nelly sparen Sie nun Zeit und Geld – und entlasten vor allem Ihre Mitarbeitenden und steigern deren Zufriedenheit. Wie das geht, lesen Sie hier.

20.6.2024
Case Study
5
Min. Lesezeit
Autor:
© Mydent Zahnärzte

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Die Zahnarztpraxis Mydent aus Duisburg ist spezialisiert auf die neuesten Techniken der Zahnheilkunde. Neben dem Zahnerhalt durch Karies- und Wurzelbehandlungen kümmert sich das Team von Mydent außerdem um oralchirurgische und implantologische Eingriffe und natürlich auch um kieferorthopädische bzw. ästhetische Maßnahmen – wie zum Beispiel Zahnkorrekturen und Bleachings.

Die Mydent Zahnärzte sind mit ihrem umfassenden Angebot so erfolgreich, dass sie mittlerweile zehn Standorte im Ruhrgebiet und Umgebung betreiben. Doch so innovativ die Behandlungsmethoden sind, so veraltet waren die Prozesse zur Organisation der Praxis ehemals.

Die Zusammenarbeit von Nelly & Mydent.

Die analoge und papierlastige Anamnese erschwerte den Alltag der Zahnarztpraxis

Wie viele andere Arztpraxen haben die Mydent Zahnärzte bis vor kurzem hauptsächlich mit einer sehr papierlastigen Patientenaufnahme gearbeitet. Das heißt, Anamnese-Bögen wurden in großer Stückzahl bei der Druckerei bestellt. Diese wurden anschließend von den Zahnmedizinischen Fachangestellten an die Patienten verteilt, die diese Fragebögen wiederum im Wartezimmer der Praxis ausgefüllt haben. Anschließend wurden die Papierfragebögen von den ZFAs eingescannt. Die Anamnese-Bögen aus Papier mussten dann nach einer gewissen Aufbewahrungsfrist vernichtet werden.

Mit diesem aufwändigen Vorgehen war die Zahnarztpraxis Mydent nicht allein: Sehr viele Arztpraxen in Deutschland arbeiten noch immer ausschließlich analog. 

Der Grossteil der Ärzte in Deutschland bieten keine digitale Services an.

Doch dieser papierlastige Prozess ist ein großer Aufwand für die Zahnmedizinische Fachangestellten, der sehr viel Zeit kostet. Und das neben der ohnehin kräftezehrenden Organisation der Praxis, der durch Hygienevorschriften und sonstige pandemiebedingte Maßnahmen noch einmal erschwert wurde.  

Die Zahlung erfolgte hauptsächlich per EC-Karte und Factoring

Ein weiteres großes Problem war die Zahlungsabwicklung. Hier gibt es für Zahnärzte und Zahnärztinnen in der Regel mehrere Wege, die ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile haben. 

1) Factoring

+ Rechnung wird sofort bezahlt
+ Factorer kümmert sich i. d. R. um die vollständige Abwicklung
- Kosten für Factoring

2) EC-Kartenlesegerät

+ Bargeldlose Kartenzahlung bei Patienten und Patientinnen beliebt
- Kosten für das Kartenlesegerät
- Technische Störungen möglich 

3) Bargeldzahlung

+ Bezahlung ohne Ausfallrisiko
- Umständliche Einzahlung bei der Bank 
- Erhöhter Dokumentationsaufwand

4) Selbst Rechnungen schreiben

+ Volle Kontrolle über Zahlungen
- Erhöhter Aufwand für Rechnungsschreiben, Mahnungen etc. 

Der Geschäftsführer von Mydent Volkan Demirbas nutzte in seinen Praxen bisher hauptsächlich Factoringanbieter und die klassische Kartenzahlung per EC-Lesegerät. Doch beide Zahlungsarten haben ihre Nachteile. 

Factoring wirkt zunächst sehr praktisch – schließlich müssen sich die Zahnarztpraxen nicht mehr selbst um die Zahlungsabwicklung kümmern. Doch tatsächlich hat diese Art der Zahlung einen Haken. Denn die Rechnung für beispielsweise eine Zahnreinigung wird in der Regel per Post an den Patienten versendet. Nachteilig ist also, dass Factoring bisweilen noch nicht ausreichend digitalisiert ist. 

Und auch die EC-Kartenzahlung ist nicht ganz optimal. Wer hat schließlich nicht schon mal erlebt, dass das Kartenlesegerät plötzlich gestreikt hat und die offenen Kosten nur noch in bar bezahlt werden konnten. Doch viele Patienten führen im Zeitalter der Digitalisierung oft kaum noch Bargeld mit sich.  

Ein Bekannter stellt den Kontakt zu Nelly-Gründer Niklas Radner her

Der Geschäftsführer von Mydent Zahnärzte Volkan Demirbas wusste um diese Probleme, die für viel zusätzliche Arbeit der ohnehin schon stark belasteten ZFAs sorgten. Er suchte nach einer Lösung, um zumindest einen Teil der Factoring-Rechnungen und Kartenzahlungen durch eine schlankere und innovativere Lösung zu ersetzen. 

Ein Bekannter stellte Volkan Demirbas daraufhin den Co-Founder von Nelly, Niklas Radner, vor. Im Gespräch mit dem Gründer schien Nelly die perfekte Lösung für seine Probleme zu sein – und das sogar zweifach!

Schließlich ist es mit Nelly möglich, die Anamnese der Patienten und Patientinnen zu digitalisieren. Viele relevante Unterschriften, Anamnesedaten und sonstige Dokumente kann der Patient über sein eigenes Smartphone erledigen. Doch nicht nur das: Mit Nelly wird auch die Abrechnung endlich modernisiert und vereinfacht. Der Patient kann bei Nelly sogar zwischen verschiedenen Zahlungsmethoden wählen, die natürlich volldigitalisiert abgerechnet werden. 

Nelly sorgt für schnelle Zahlungsabwicklung und weniger Papierkram

Das überzeugte Volkan Demirbas so sehr, dass er im Dezember 2021 in einem Pilotprojekt Nelly testete. Er war von der digitalen Patientenaufnahme – und vor allem der erleichterten Zahlungsabwicklung – so begeistert, dass er Nelly kurzerhand in allen zehn Zahnarztpraxen von Mydent installieren ließ! 

Mydent benutzt Nelly in allen ihrer Standorte.

„Am meisten schätze ich das Abrechnungstool von Nelly. Die Rechnung kommt als Pushnachricht auf dem Handy des Patienten an und nicht mehr auf dem Postweg. So konnten wir schon viele Bäume retten und CO2 einsparen!“, berichtet Volkan Demirbas von der erfolgreichen Kooperation. 

Doch nicht nur der Geschäftsführer, sondern auch die Zahnmedizinischen Fachangestellten sind sehr dankbar für die Software von Nelly. Schließlich schenkt ihnen die Software jeden Tag wertvolle Zeit, die sie in ihrem stressigen Alltag entlastet!

Die Ergebnisse für Mydent mit Nelly im Überblick: 

  • Etwa 90 Minuten Zeitersparnis jeden Tag
  • Reduktion der Druckkosten 
  • Doch das Wichtigste: Signifikante Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit!

Die Mydent Zahnärzte sind also dank Nelly auf dem besten Weg hin zur digitalen Zahnarztpraxis, die sich mehr und mehr den Bedürfnissen ihrer Mitarbeitenden und Patienten anpasst. Volkan Demirbas ist so überzeugt von Nelly, dass er die Software proaktiv an andere Zahnärzte weiterempfiehlt. 

Mydent empfiehlt Nelly weiter.

Es ist Zeit für die digitale Abrechnung mit Nelly 

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Die in diesem Artikel verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich immer gleichermaßen auf alle Personen. Auf eine Doppelnennung und gegenderte Bezeichnungen wird zugunsten einer besseren Lesbarkeit verzichtet.

Die Zahnarztpraxis Mydent aus Duisburg ist spezialisiert auf die neuesten Techniken der Zahnheilkunde. Neben dem Zahnerhalt durch Karies- und Wurzelbehandlungen kümmert sich das Team von Mydent außerdem um oralchirurgische und implantologische Eingriffe und natürlich auch um kieferorthopädische bzw. ästhetische Maßnahmen – wie zum Beispiel Zahnkorrekturen und Bleachings.

Die Mydent Zahnärzte sind mit ihrem umfassenden Angebot so erfolgreich, dass sie mittlerweile zehn Standorte im Ruhrgebiet und Umgebung betreiben. Doch so innovativ die Behandlungsmethoden sind, so veraltet waren die Prozesse zur Organisation der Praxis ehemals.

Die Zusammenarbeit von Nelly & Mydent.

Die analoge und papierlastige Anamnese erschwerte den Alltag der Zahnarztpraxis

Wie viele andere Arztpraxen haben die Mydent Zahnärzte bis vor kurzem hauptsächlich mit einer sehr papierlastigen Patientenaufnahme gearbeitet. Das heißt, Anamnese-Bögen wurden in großer Stückzahl bei der Druckerei bestellt. Diese wurden anschließend von den Zahnmedizinischen Fachangestellten an die Patienten verteilt, die diese Fragebögen wiederum im Wartezimmer der Praxis ausgefüllt haben. Anschließend wurden die Papierfragebögen von den ZFAs eingescannt. Die Anamnese-Bögen aus Papier mussten dann nach einer gewissen Aufbewahrungsfrist vernichtet werden.

Mit diesem aufwändigen Vorgehen war die Zahnarztpraxis Mydent nicht allein: Sehr viele Arztpraxen in Deutschland arbeiten noch immer ausschließlich analog. 

Der Grossteil der Ärzte in Deutschland bieten keine digitale Services an.

Doch dieser papierlastige Prozess ist ein großer Aufwand für die Zahnmedizinische Fachangestellten, der sehr viel Zeit kostet. Und das neben der ohnehin kräftezehrenden Organisation der Praxis, der durch Hygienevorschriften und sonstige pandemiebedingte Maßnahmen noch einmal erschwert wurde.  

Die Zahlung erfolgte hauptsächlich per EC-Karte und Factoring

Ein weiteres großes Problem war die Zahlungsabwicklung. Hier gibt es für Zahnärzte und Zahnärztinnen in der Regel mehrere Wege, die ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile haben. 

1) Factoring

+ Rechnung wird sofort bezahlt
+ Factorer kümmert sich i. d. R. um die vollständige Abwicklung
- Kosten für Factoring

2) EC-Kartenlesegerät

+ Bargeldlose Kartenzahlung bei Patienten und Patientinnen beliebt
- Kosten für das Kartenlesegerät
- Technische Störungen möglich 

3) Bargeldzahlung

+ Bezahlung ohne Ausfallrisiko
- Umständliche Einzahlung bei der Bank 
- Erhöhter Dokumentationsaufwand

4) Selbst Rechnungen schreiben

+ Volle Kontrolle über Zahlungen
- Erhöhter Aufwand für Rechnungsschreiben, Mahnungen etc. 

Der Geschäftsführer von Mydent Volkan Demirbas nutzte in seinen Praxen bisher hauptsächlich Factoringanbieter und die klassische Kartenzahlung per EC-Lesegerät. Doch beide Zahlungsarten haben ihre Nachteile. 

Factoring wirkt zunächst sehr praktisch – schließlich müssen sich die Zahnarztpraxen nicht mehr selbst um die Zahlungsabwicklung kümmern. Doch tatsächlich hat diese Art der Zahlung einen Haken. Denn die Rechnung für beispielsweise eine Zahnreinigung wird in der Regel per Post an den Patienten versendet. Nachteilig ist also, dass Factoring bisweilen noch nicht ausreichend digitalisiert ist. 

Und auch die EC-Kartenzahlung ist nicht ganz optimal. Wer hat schließlich nicht schon mal erlebt, dass das Kartenlesegerät plötzlich gestreikt hat und die offenen Kosten nur noch in bar bezahlt werden konnten. Doch viele Patienten führen im Zeitalter der Digitalisierung oft kaum noch Bargeld mit sich.  

Ein Bekannter stellt den Kontakt zu Nelly-Gründer Niklas Radner her

Der Geschäftsführer von Mydent Zahnärzte Volkan Demirbas wusste um diese Probleme, die für viel zusätzliche Arbeit der ohnehin schon stark belasteten ZFAs sorgten. Er suchte nach einer Lösung, um zumindest einen Teil der Factoring-Rechnungen und Kartenzahlungen durch eine schlankere und innovativere Lösung zu ersetzen. 

Ein Bekannter stellte Volkan Demirbas daraufhin den Co-Founder von Nelly, Niklas Radner, vor. Im Gespräch mit dem Gründer schien Nelly die perfekte Lösung für seine Probleme zu sein – und das sogar zweifach!

Schließlich ist es mit Nelly möglich, die Anamnese der Patienten und Patientinnen zu digitalisieren. Viele relevante Unterschriften, Anamnesedaten und sonstige Dokumente kann der Patient über sein eigenes Smartphone erledigen. Doch nicht nur das: Mit Nelly wird auch die Abrechnung endlich modernisiert und vereinfacht. Der Patient kann bei Nelly sogar zwischen verschiedenen Zahlungsmethoden wählen, die natürlich volldigitalisiert abgerechnet werden. 

Nelly sorgt für schnelle Zahlungsabwicklung und weniger Papierkram

Das überzeugte Volkan Demirbas so sehr, dass er im Dezember 2021 in einem Pilotprojekt Nelly testete. Er war von der digitalen Patientenaufnahme – und vor allem der erleichterten Zahlungsabwicklung – so begeistert, dass er Nelly kurzerhand in allen zehn Zahnarztpraxen von Mydent installieren ließ! 

Mydent benutzt Nelly in allen ihrer Standorte.

„Am meisten schätze ich das Abrechnungstool von Nelly. Die Rechnung kommt als Pushnachricht auf dem Handy des Patienten an und nicht mehr auf dem Postweg. So konnten wir schon viele Bäume retten und CO2 einsparen!“, berichtet Volkan Demirbas von der erfolgreichen Kooperation. 

Doch nicht nur der Geschäftsführer, sondern auch die Zahnmedizinischen Fachangestellten sind sehr dankbar für die Software von Nelly. Schließlich schenkt ihnen die Software jeden Tag wertvolle Zeit, die sie in ihrem stressigen Alltag entlastet!

Die Ergebnisse für Mydent mit Nelly im Überblick: 

  • Etwa 90 Minuten Zeitersparnis jeden Tag
  • Reduktion der Druckkosten 
  • Doch das Wichtigste: Signifikante Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit!

Die Mydent Zahnärzte sind also dank Nelly auf dem besten Weg hin zur digitalen Zahnarztpraxis, die sich mehr und mehr den Bedürfnissen ihrer Mitarbeitenden und Patienten anpasst. Volkan Demirbas ist so überzeugt von Nelly, dass er die Software proaktiv an andere Zahnärzte weiterempfiehlt. 

Mydent empfiehlt Nelly weiter.

Es ist Zeit für die digitale Abrechnung mit Nelly 

Möchten auch Sie Ihre Zahnarztpraxis endlich ins digitale Zeitalter führen? Wir beraten Sie unverbindlich und kostenlos zu Ihrem individuellen Fall!

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Die in diesem Artikel verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich immer gleichermaßen auf alle Personen. Auf eine Doppelnennung und gegenderte Bezeichnungen wird zugunsten einer besseren Lesbarkeit verzichtet.

Laura Sophia Hauck

Autorin

Laura Sophia Hauck ist Soziologin und Expertin im Bereich Lektorat und Content. Hier hat sie sich besonders auf den medizinischen Bereich spezialisiert.

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